Daten und Quellen

Catfishing-Statistik: belegte Zahlen und ihre Grenzen

Die FTC veröffentlichte für Liebesbetrug 2022 gemeldete Verluste von 1,3 Milliarden US-Dollar. Ihr Bericht vom April 2026 nennt getrennt 2,1 Milliarden für 2025 in sozialen Netzwerken begonnenen Betrug aller Kategorien.

•Veröffentlicht: 8. Oktober 2026•3 min•Aktualisiert: 26. Oktober 2026
Inhalt
Offizielle Quellen: www.ftc.gov. Catfishing-Statistik: belegte Zahlen und ihre Grenzen
Offizielle Quellen: www.ftc.gov

Was die historischen Zahlen für 2022 messen

Die FTC-Veröffentlichung vom Februar 2023 nennt für 2022 fast 70.000 Liebesbetrugsmeldungen, 1,3 Milliarden US-Dollar Verluste und einen Median von 4.400 US-Dollar. Beachten Sie die methodischen Ausschlüsse.

Diese Werte erfassen weder alle Vorfälle noch alle gefälschten Profile. Eine redaktionelle Aktualisierung verändert das Berichtsjahr nicht.

Catfishing-Statistik: belegte Zahlen und ihre Grenzen
Illustratives Foto aus dem TryFaceSearch-Demosatz. Kein echter Suchtreffer, bestätigte Identität oder Beweismittel.

Was die Veröffentlichung vom April 2026 ergänzt

Der FTC-Bericht zu sozialen Netzwerken nennt 2,1 Milliarden US-Dollar gemeldete Verluste für dort begonnenen Betrug im Jahr 2025. Das umfasst mehrere Kategorien und nicht nur Liebesbetrug.

Die Angabe fast 60 Prozent bezieht sich auf Personen mit gemeldeten Liebesbetrugsverlusten und genanntem sozialen Erstkontakt, nicht auf alle Nutzer. Die Berechnung schließt unbekannte und als sonstige eingeordnete Kontaktwege aus. Die FTC nennt außerdem eine Erhebungspause während des US-Regierungsstillstands 2025.

FTC-Daten mit getrennten Zeiträumen und Gruppen
Jahr und UmfangVeröffentlichter WertEinordnung
2022: LiebesbetrugFast 70.000 Meldungen; 1,3 Mrd. USDMeldungen, keine Verbreitungsquote
2022: Verlustmedian4.400 USDFTC-Ausschlüsse beachten
2025: Betrug mit sozialem Erstkontakt2,1 Mrd. USDAlle Kategorien
2025: gemeldete LiebesbetrugsverlusteFast 60 %: sozialer ErstkontaktNur diese Gruppe von Meldenden

Statistiken ohne falsche Hochrechnungen vergleichen

  1. Nennen Sie Behörde, Jahr und Grundgesamtheit.
  2. Trennen Sie Meldungen, Verluste und Verbreitung.
  3. Lesen Sie Fußnoten vor einem Jahresvergleich.
  4. Addieren Sie keine möglicherweise überlappenden Kategorien.

Die Quellen liefern keinen repräsentativen Fake-Profil-Anteil für Deutschland und keinen Anteil durch TryFaceSearch verhinderter Betrugsfälle.

Catfishing-Statistik: belegte Zahlen und ihre Grenzen
Illustratives Foto aus dem TryFaceSearch-Demosatz. Kein echter Suchtreffer, bestätigte Identität oder Beweismittel.

Die Daten für eine Profilprüfung nutzen

Bildersuche kann Widersprüche dokumentieren, aber kein individuelles Betrugsrisiko berechnen. Unser Ratgeber zu verdächtigen Profilfotos erklärt Quellenprüfung und private Beweissicherung.

Die Profilbildprüfung bietet öffentliche Hinweise. Fehlende Treffer bestätigen kein echtes Konto. TryFaceSearch hat keine eigene Bevölkerungsstudie durchgeführt.

Häufige Fragen

Wie hoch sind Verluste durch Liebesbetrug?

Die FTC veröffentlichte 1,3 Milliarden US-Dollar für 2022. Nennen Sie Jahr und Umfang zusammen mit dem Wert.

Betreffen 2,1 Milliarden nur Liebesbetrug?

Nein. Der Wert für 2025 umfasst in sozialen Netzwerken begonnenen Betrug aller Kategorien.

Was bedeutet fast 60 Prozent?

Personen mit gemeldeten Liebesbetrugsverlusten 2025 und sozialem Erstkontakt laut FTC, nicht alle Nutzer.

Beschreiben die Zahlen Deutschland?

Nein. Es handelt sich um US-Meldedaten, nicht um eine deutsche Quote.

Wie viele Profile sind 2026 gefälscht?

Die Quellen dieses Ratgebers erlauben keine repräsentative Schätzung.

Wie oft werden gestohlene Fotos genutzt?

Ein belastbarer Prozentwert wurde mit diesen Quellen nicht festgestellt.

Warum sind Meldungen keine Verbreitungsquote?

Sie hängen von der Meldebereitschaft und den Kategorien ab und erfassen nicht alle Profile.

Kann man beide Summen addieren?

Nicht ohne abgestimmte Daten: Jahre und Kategorien unterscheiden sich und können sich überschneiden.

Sind das eigene TryFaceSearch-Statistiken?

Nein. Wir zitieren primäre FTC-Veröffentlichungen und beanspruchen keine eigene Studie.

Misst Gesichtssuche Betrugsrisiko?

Nein. Sie liefert mögliche Hinweise, ohne Betrugswahrscheinlichkeit oder Präventionsgarantie.

TryFaceSearch veröffentlicht diese kommerziellen Ratgeber zum eigenen Dienst und zu anderen Tools. Die Vergleiche beruhen auf dokumentierten Funktionen, ohne gemessene Genauigkeitsrangliste. Vor dem Kauf gelten die aktuellen Anbieterbedingungen. Quellen am 26. Oktober 2026 geprüft. Zahlen behalten ihr ursprüngliches Berichtsjahr.

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Die Redaktion von TryFaceSearch dokumentiert öffentliche Fotosuche, Quellenprüfung und Bildschutz. Dieser Ratgeber ist eine Dokumentenanalyse und kein kontrollierter Produkttest.

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